Team Securtal – Sorg Rennsport

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Mission Possible – Unmöglich ist Nichts! Die 24h von Dubai 2015

Januar 12th, 2015 · Keine Kommentare

Unter diesem Motto stand das 24 Stunden Rennen in Dubai an dem Sorg Rennsport aus Wuppertal mit insgesamt 3 Rennfahrzeugen erfolgreich teilgenommen hat.
Dem querschnittsgelähmten internationalen Fahrerquartett der „Mission Possible – racing with handicap“, Gustav Engljähringer, Mike Smit, Marc Dilger und Matt Speakman gelang dabei die Weltpremiere: Erstmals wagten sich querschnittsgelähmte Rennfahrer an ein 24h Rennen heran und bestanden die Probe mit Bravour!
Neben diesem speziell umgebauten BMW M235i Racing, mit der Startnummer 70, setzte Sorg Rennsport mit Nummer 71 einen weiteren dieser Cup Renner mit Lars Zander, Andreas Sczepansky, Seppi Stigler und Christian Konnerth, sowie den BMW M3 GT4 mit Frank Elsässer, Stefan Beyer, Oliver Bender und Paul Follett, Startnummer 161, ein.
Nach guten Trainingssitzungen gingen die Fahrzeuge von den Plätzen 60, 65 und 69 in dem fast 100 Fahrzeuge grossen Starterfeld ins Rennen.
Von Beginn an konnte die #71 in der Cup Klasse an der Spitze mitfahren und diese über Stunden inne halten. Aus dem Rennen um den Klassensieg wurde das Team letztlich durch einen Radlagerschaden gerissen. Der Wechsel des Radträgers liess Zander/Sczepansky/Stigler/Konnerth etwa 3,5 Stunden vor Schloss auf Platz 4 zurückfallen. Mit einem engagierten Endspurt konnte Platz 2 wieder zurück erkämpft werden!

Ebenfalls in der Cup Klasse am Start war der BMW M235i Racing der Mission Possible. Platz 4 in der Qualifikation war überragend, konnte man immerhin 2 weitere baugleiche Fahrzeuge in der Klasse hinter sich lassen, jedoch wusste zu diesem Zeitpunkt noch niemand, ob Engljähringer/Smit/Dilger/Speakman die 24 harten Rennstunden überstehen würden. Nach 490 Runden, konnte ein hervorragender 5. Platz in der Klasse und 49. Platz im Gesamtklassement errungen werden. Überglücklich und gelöst zeigte sich die gesamte Mannschaft nach der gelungenen Weltpremiere!

Das Rennen der M3 GT4 Besetzung Paul Follett, Oliver Bender, Stefan Beyer und Frank Elsässer war dank souveräner Fahrweise und überragender Zuverlässigkeit des Wagens auf Podiumskurs, bis zu dem Moment in dem ein Mercedes SLS Fahrer die Kontrolle verlor und regelrecht gegen das linke Vorderrad des M3 sprang.
Die notwendige Reparatur warf die #161 auf Platz 7 der Klasse zurück. Platz 4 war das Maximun, was danach noch möglich war.

„Alle 3 Fahrzeuge im Ziel zu sehen ist überragend, die Performance war klasse, natürlich hätte es besser laufen können, trotzdem sind wir äusserst zufrieden, besonders die Mission Possible macht uns sehr glücklich! Wir danken allen Beteiligten für die hervorragende Leistung, den Spaß und den gezeigten Teamspirit!“ so Daniel Sorg.

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