Team Securtal – Sorg Rennsport

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Zwei Klassensiege für Sorg Rennsport bei den 24 Stunden Nürburgring

Juni 3rd, 2017 · Keine Kommentare

Große Erfolge für Securtal Sorg Rennsport am Nürburgring

Sorg 24h Teamfoto 2

Mit gleich zwei Klassensiegen für Securtal Sorg Rennsport endete
das 45. ADAC Zurich 24h-Rennen auf dem Nürburgring.

Vor205.000 Zuschauern hatte die Wuppertaler Mannschaft sowohl bei
den Produktionswagen bis 2500 ccm (Klasse V4) als auch bei den
Turbo-Specials bis 4000 ccm (Klasse SP8T) die Nase vorn. Dazu
gab es noch einen Podiumsplatz bei den hubraumstärksten
Produktionswagen bis 3500 ccm (V6).
„Mit dem Abschneiden sind wir wirklich sehr zufrieden“, waren sich
die Brüder Benjamin und Daniel Sorg einig. „Die beiden Siege
waren in starkbesetzten Klassen souverän herausgefahren. Wir
müssen uns bei allen Fahrern und Helfern für diese guten
Resultate ganz herzlich bedanken.“
Über einen ungefährdeten Start-Ziel-Sieg freuten sich in der
Klasse SP8T Dirk Adorf (Michelbach), Ricky Collard (GBHampshire),
Jörg Weidinger (Happurg) und Jethro Bovingdon (GBNorthampton)
am Steuer des BMW M4 GT4, der in Kooperation
mit BMW Motorsport eingesetzt wurde. Außer drei Reifenschäden
lief das Sportcoupé absolut problemlos und hatte schließlich zwei
Runden Vorsprung.

Sorg 24h 040 Adorf Collard Weidinger Bovingdon

Weniger Glück hatten in der gleichen Klasse
Niels Borum (DK-Odense), Wayne Moore (NZ-Peakakariki) und
Michael Eden (NZ-Wanganui) im BMW 335i, die bereits im
Training aufgrund kalter Reifen in die Leitplanken krachten. Das
stark beschädigte Fahrzeug konnte zwar bis zum Rennen fit
gemacht werden, kam aber auch hier nicht in Wertung.
Torsten Kratz (A-Pellendorf), Oskar Sandberg (Insul) und Kevin
Warum (Schweitenkirchen) büßten Platz eins in der Klasse V4 nur
nach einem etwas längeren Boxenstopp ein.

Sorg 24h 156 vlnr Warum Kratz Sandberg

Ansonsten lief der BGS technic BMW 325i wie das berühmte Schweizer
Uhrwerk und überquerte mit Rundenvorsprung den Zielstrich.

Sorg 24h 156 Zieldurchfahrt Torsten Kratz

Nach einem Kupplungswechsel kamen Olaf Meyer (Verden),
Alberto Carobbio (I-Bergamo), Ugo Vincenzi (I-Gorgonzola) und
Nicolas Griebner (GB-Chamberley) im zweiten BMW 325i
immerhin noch auf den fünften Platz bei zehn Startern.

Sorg 24h 238 Eichenberg Günther Wirtz

Gleich zweimal bremsten Elektronikprobleme den fruit2go-BMW
M235i Racing Cup von Heiko Eichenberg (Fritzlar), Felix Günther
(Velbert) und Guido Wirtz (CH-Stansstad). Doch das Trio gab nicht
auf und kämpfte sich schließlich in der gleichnamigen Cup-Klasse
(13 Starter) auf Rang fünf vor. Im Schwesterfahrzeug belegten die
vier Argentinier Alessandro Salerno, Eduardo Romanelli, Alejandro
Walter Chawan und Alfredo Cayetano Tricarichi den achten Platz.
Ebenfalls über Platz acht, allerdings in der Cayman Cup-Klasse,
freuten sich Stefan Beyer (Neustadt/Aisch), Stefan Kenntemich
(Wettenberg), Oliver Bender (Frankfurt) und Christoph Hewer
(Ludwigsburg) im Sinziger Mineralbrunnen Cayman GT4.
Glück im Unglück hatten in der Klasse V6 Björn Simon
(Weilerswist), Nicolas Griebner (GB-Chamberley), Emin Akata
(Friedrichshafen) und James P. „Jim“ Briody (USA-Prescott) im
Eibach Porsche Cayman. Akata kam am Sonntagvormittag bei
hoher Geschwindigkeit im Bereich Tiergarten von der Strecke ab
und prallte gegen die Leitplanken. Die Kaltverformungen hielten
sich in Grenzen, an der Box bekam die Sorg-Mannschaft den
Boliden wieder fit. Der Lohn für den Kampfgeist war schließlich der
Platz auf dem Treppchen als Dritter.

Sorg 24h Teamfoto 1

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