Team Securtal – Sorg Rennsport

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Gelungener Saisonauftakt am Nürburgring – Dreimal Podium für Securtal Sorg Rennsport

März 30th, 2017 · Keine Kommentare

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge für Securtal Sorg

Rennsport endete das erste Saisonrennen zu Langstreckenmeisterschaft

auf dem Nürburgring. „Dreimal Podium ist eine gute

Ausbeute“, waren sich die Brüder Benjamin und Daniel Sorg einig.

„Aber in der letzten Runde haben wir leider noch zwei Positionen

verloren, darunter auch einen Klassensieg. Das war natürlich großes

Pech.“

Die Rahmenbedingungen für den ersten Lauf zu Europas populärster

Breitensportserie hätten nicht besser sein können: Trocken, sonnig,

fast 200 Nennungen. Darunter gleich neun von Securtal Sorg

Rennsport.

Vor allem in den Produktionswagenklassen für seriennahe

Fahrzeuge lief es richtig gut. In der Klasse bis 2500 ccm (V4, 18

Starter) markierte Torsten Kratz (Mönchengladbach) die Pole-

Position, Teamkollege Oskar Sandberg (Insul) übernahm im BGS

Technic-BMW 325i vom Start weg die Führung. Den

sichergeglaubten Sieg verlor Kratz erst in der Schlussphase, als

einige Streckenposten bei der Vorbeifahrt eines Schleppverbandes

von Bergungsfahrzeugen die Code 60-Flagge zückten und der

eigentlich 25 Sekunden zurückliegende Verfolger aufschließen

konnte.

Sorg VLN 01 479 Sandberg Kratz

BGS technic BMW

In der Klasse bis 3000 ccm (V5, 13 Starter) zeigten Doppelstarter

Kratz sowie Kevin Warum (Schweitenkirchen) eine blitzsaubere

Vorstellung im neuaufgebauten Eibach Federn-Porsche Cayman und

fuhren auf Rang zwei. „Die Sorg-Mannschaft hat über den Winter ein

hervorragendes Fahrzeug gebaut“, sagte Warum. „Ein paar Details,

vor allem am Fahrwerk, müssen wir noch aussortieren. Aber wir sind

auf einem guten Weg.“

Sorg VLN 01 454 Warum Kratz

Eibach Federn Porsche

Nicolas Griebner (Großbritannien), Björn Simon (Weilerswist) und

Emin Akata (Friedrichshafen) lagen mit ihrem Porsche Cayman in der

hubraumstärksten Klasse bis 3500 ccm (V6, 5 Starter) zu Beginn des

letzten Umlaufes auf Platz zwei, mussten sich dann aber noch knapp

geschlagen geben.

 

Gleich mit vier BMW M235i Racing Cup war das Wuppertaler

Traditionsteam im gleichnamigen Markenpokal (22 Starter)

unterwegs. Für das beste Ergebnis sorgten Felix Günther (Velbert)

und „Bugs Bunny“ (Köln), die den M235i in Gedlich-Farben auf Platz

sechs lenkten. „Fürs erste Mal mit diesem Cup-BMW bin ich sehr

zufrieden“, sagte der ehemalige dmsj-Youngster Günther. Als

Zehnter sahen Marco Timbal (Schweiz), Michael Lyons und Ricky

Collard (beide Großbritannien) das Ziel. Heiko Eichenberg (Fritzlar)

parkte den fruit2go-Boliden mit einem technischen Defekt während

Tomas Molota (Slowakei) den vierten Cup-BMW bereits im Training

in die Leitplanken setzte.

Sorg VLN 01 694 Eichenberg

Fruit2Go BMW vor Gedlich Racing BMW M235i Racing

Aufgrund von Kühlwasserproblemen im Sinziger-Porsche Cayman

GT4 wurden Stefan Beyer (Neustadt/Aisch), Stefan Kenntemich

(Wettenberg) und Peter Schepanek (Essen) in der gleichnamigen

Cup-Klasse (9 Starter) nicht gewertet.

Am kommenden Wochenende teilt sich Securtal Sorg Rennsport auf.

Daniel Sorg reist mit fünf weiteren Teammitgliedern zum 24h-Rennen

nach Silverstone/GB, wo ein BMW M235i Racing Cup mit vier

einheimischen Piloten betreut wird. Die restliche Mannschaft managt

und betreut den Einsatz von sieben Fahrzeugen beim Saisonauftakt

zur Rundstrecken-Challenge Nürburgring. Und am übernächsten

Wochenende steht der zweite Lauf zur Langstreckenmeisterschaft

auf dem Programm.

 

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