Team Securtal – Sorg Rennsport

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Zwei Klassensiege für Sorg Rennsport bei den 24 Stunden Nürburgring

3. Juni 2017 · Keine Kommentare

Große Erfolge für Securtal Sorg Rennsport am Nürburgring

Sorg 24h Teamfoto 2

Mit gleich zwei Klassensiegen für Securtal Sorg Rennsport endete
das 45. ADAC Zurich 24h-Rennen auf dem Nürburgring.

Vor205.000 Zuschauern hatte die Wuppertaler Mannschaft sowohl bei
den Produktionswagen bis 2500 ccm (Klasse V4) als auch bei den
Turbo-Specials bis 4000 ccm (Klasse SP8T) die Nase vorn. Dazu
gab es noch einen Podiumsplatz bei den hubraumstärksten
Produktionswagen bis 3500 ccm (V6).
„Mit dem Abschneiden sind wir wirklich sehr zufrieden“, waren sich
die Brüder Benjamin und Daniel Sorg einig. „Die beiden Siege
waren in starkbesetzten Klassen souverän herausgefahren. Wir
müssen uns bei allen Fahrern und Helfern für diese guten
Resultate ganz herzlich bedanken.“
Über einen ungefährdeten Start-Ziel-Sieg freuten sich in der
Klasse SP8T Dirk Adorf (Michelbach), Ricky Collard (GBHampshire),
Jörg Weidinger (Happurg) und Jethro Bovingdon (GBNorthampton)
am Steuer des BMW M4 GT4, der in Kooperation
mit BMW Motorsport eingesetzt wurde. Außer drei Reifenschäden
lief das Sportcoupé absolut problemlos und hatte schließlich zwei
Runden Vorsprung.

Sorg 24h 040 Adorf Collard Weidinger Bovingdon

Weniger Glück hatten in der gleichen Klasse
Niels Borum (DK-Odense), Wayne Moore (NZ-Peakakariki) und
Michael Eden (NZ-Wanganui) im BMW 335i, die bereits im
Training aufgrund kalter Reifen in die Leitplanken krachten. Das
stark beschädigte Fahrzeug konnte zwar bis zum Rennen fit
gemacht werden, kam aber auch hier nicht in Wertung.
Torsten Kratz (A-Pellendorf), Oskar Sandberg (Insul) und Kevin
Warum (Schweitenkirchen) büßten Platz eins in der Klasse V4 nur
nach einem etwas längeren Boxenstopp ein.

Sorg 24h 156 vlnr Warum Kratz Sandberg

Ansonsten lief der BGS technic BMW 325i wie das berühmte Schweizer
Uhrwerk und überquerte mit Rundenvorsprung den Zielstrich.

Sorg 24h 156 Zieldurchfahrt Torsten Kratz

Nach einem Kupplungswechsel kamen Olaf Meyer (Verden),
Alberto Carobbio (I-Bergamo), Ugo Vincenzi (I-Gorgonzola) und
Nicolas Griebner (GB-Chamberley) im zweiten BMW 325i
immerhin noch auf den fünften Platz bei zehn Startern.

Sorg 24h 238 Eichenberg Günther Wirtz

Gleich zweimal bremsten Elektronikprobleme den fruit2go-BMW
M235i Racing Cup von Heiko Eichenberg (Fritzlar), Felix Günther
(Velbert) und Guido Wirtz (CH-Stansstad). Doch das Trio gab nicht
auf und kämpfte sich schließlich in der gleichnamigen Cup-Klasse
(13 Starter) auf Rang fünf vor. Im Schwesterfahrzeug belegten die
vier Argentinier Alessandro Salerno, Eduardo Romanelli, Alejandro
Walter Chawan und Alfredo Cayetano Tricarichi den achten Platz.
Ebenfalls über Platz acht, allerdings in der Cayman Cup-Klasse,
freuten sich Stefan Beyer (Neustadt/Aisch), Stefan Kenntemich
(Wettenberg), Oliver Bender (Frankfurt) und Christoph Hewer
(Ludwigsburg) im Sinziger Mineralbrunnen Cayman GT4.
Glück im Unglück hatten in der Klasse V6 Björn Simon
(Weilerswist), Nicolas Griebner (GB-Chamberley), Emin Akata
(Friedrichshafen) und James P. „Jim“ Briody (USA-Prescott) im
Eibach Porsche Cayman. Akata kam am Sonntagvormittag bei
hoher Geschwindigkeit im Bereich Tiergarten von der Strecke ab
und prallte gegen die Leitplanken. Die Kaltverformungen hielten
sich in Grenzen, an der Box bekam die Sorg-Mannschaft den
Boliden wieder fit. Der Lohn für den Kampfgeist war schließlich der
Platz auf dem Treppchen als Dritter.

Sorg 24h Teamfoto 1

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VLN: Klassensieg und starkes BMW-Cup-Ergebnis

3. Mai 2017 · Keine Kommentare

Das zweite Saisonrennen zur Langstreckenmeisterschaft auf dem

Nürburgring verlief für Securtal Sorg Rennsport mehr als

erfreulich: Sieg in der Klasse V4 und die Plätze zwei, vier und

sechs im BMW M235i Racing Cup. Beide Klassen waren mit je 18

Teams sehr stark besetzt. „Ein Kompliment an alle Fahrer und

Helfer: Ich bin sehr zufrieden“, sagte Daniel Sorg. „Im Feld der 195

Starter und vor den vielen tausend Fans entlang der Strecke

haben wir uns prächtig präsentiert.“

Für das Highlight des Tages sorgten Oskar Sandberg (Insul) und

Torsten Kratz (A-Pellendorf) mit dem Klassensieg bei den

Produktionswagen bis 2500 ccm (V4).

Sorg VLN 01 479 Sandberg Kratz

Am Steuer des BGS technic-BMW 325i hatte das Duo im Qualifying noch knapp das

Nachsehen, feierte im Rennen dann aber einen nahezu Start-Ziel-

Sieg.

„Es war ein spannendes aber faires Duell“, sagte Sandberg, der

mit einem Doppelstint den Grundstein zum Erfolg legte. Und Kratz,

der schließlich mit 1.19 Minute Vorsprung den Zielstrich kreuzte,

lobte vor allem die neuen Fahrwerkseinstellungen. „Wir hatten

deutlich weniger Untersteuern und geringeren Reifenverschleiß.“

Groß war der Jubel auch bei der Zieleinfahrt der drei BMW M235i

Racing aus der gleichnamigen Cup-Klasse. Solist Heiko

Eichenberg (Fritzlar) nahm im fruit2go-BMW das Rennen vom

dritten Startplatz auf und sah schließlich als Zweiter das Ziel.

Sorg VLN 01 694 Eichenberg

„Bei der Kollision mit einem Toyota hatte ich großes Glück, ansonsten

war es ein schönes Rennen mit einem perfekten Auto.“

Bei Felix Günther (Velbert) und Guido Wirtz (Schweiz) musste

nach dem Training das Differential am Gedlich-M235i gewechselt

werden. „Vom letzten Startplatz aus noch auf Rang vier

vorzufahren ist doch nicht schlecht“, freute sich der erst 21-Jährige

Günther. Die Nordschleifen-Neulinge Frederik Nymark (DKHadsen)

und Joonas Lappalainen (FIN-Vantaa) rundeten als

Sechste das hervorragende Ergebnis ab.

 

Doppelstarter Kratz lenkte zusammen mit Kevin Warum

(Schweitenkirchen) bei den Produktionswagen bis 3000 ccm (V5,

12 Starter) den Eibach-Porsche Cayman auf Rang vier. Ein

zwischenzeitliches Benzindruckproblem kostete den möglichen

zweiten Rang.

In der Klasse bis 3500 ccm (V6, 6 Starter) kamen Nicolas Griebner

(GB-Chamberley), Björn Simon (Weilerswist) und Emin Akata

(Friedrichshafen) ebenfalls auf Rang vier. Sie lagen lange Zeit auf

Podiumskurs, ehe Griebner einmal unplanmäßig an die Boxen

kam. „Ich hatte Vibrationen im Bereich der Vorderachse, da bin ich

lieber auf Nummer sicher gegangen“, erklärte der Franzose mit

britischem Wohnsitz. Nach rund 15 Minuten konnte der Prosche

Cayman ins Rennen zurückkehren.

Glück im Unglück hatte Stefan Kenntemich (Wettenberg) am

Steuer des Sinziger-Porsche Cayman GT4, den er sich mit Stefan

Beyer (Neustadt/Aisch) und Oliver Bender (Frankfurt) teilte. „Der

vor mir Fahrende erlitt einen Motorschaden und dessen

Schwungrad durchschlug meinen Wasserkühler. Etwas höher, und

das Teil wäre durch die Windschutzscheibe geflogen. Dann säße

ich jetzt nicht mehr hier.“

In zwei Wochen findet auf dem Eifelkurs das 6h-

Qualifikationsrennen zum 24h-Rennen statt. Im Rahmenprogramm

geht der zweite Saisonlauf zur Rundstrecken-Challenge über die

Bühne. Securtal Sorg Rennsport ist erneut mit zahlreichen

Fahrzeugen vertreten.

 

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Gelungener Saisonauftakt am Nürburgring – Dreimal Podium für Securtal Sorg Rennsport

30. März 2017 · Keine Kommentare

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge für Securtal Sorg

Rennsport endete das erste Saisonrennen zu Langstreckenmeisterschaft

auf dem Nürburgring. „Dreimal Podium ist eine gute

Ausbeute“, waren sich die Brüder Benjamin und Daniel Sorg einig.

„Aber in der letzten Runde haben wir leider noch zwei Positionen

verloren, darunter auch einen Klassensieg. Das war natürlich großes

Pech.“

Die Rahmenbedingungen für den ersten Lauf zu Europas populärster

Breitensportserie hätten nicht besser sein können: Trocken, sonnig,

fast 200 Nennungen. Darunter gleich neun von Securtal Sorg

Rennsport.

Vor allem in den Produktionswagenklassen für seriennahe

Fahrzeuge lief es richtig gut. In der Klasse bis 2500 ccm (V4, 18

Starter) markierte Torsten Kratz (Mönchengladbach) die Pole-

Position, Teamkollege Oskar Sandberg (Insul) übernahm im BGS

Technic-BMW 325i vom Start weg die Führung. Den

sichergeglaubten Sieg verlor Kratz erst in der Schlussphase, als

einige Streckenposten bei der Vorbeifahrt eines Schleppverbandes

von Bergungsfahrzeugen die Code 60-Flagge zückten und der

eigentlich 25 Sekunden zurückliegende Verfolger aufschließen

konnte.

Sorg VLN 01 479 Sandberg Kratz

BGS technic BMW

In der Klasse bis 3000 ccm (V5, 13 Starter) zeigten Doppelstarter

Kratz sowie Kevin Warum (Schweitenkirchen) eine blitzsaubere

Vorstellung im neuaufgebauten Eibach Federn-Porsche Cayman und

fuhren auf Rang zwei. „Die Sorg-Mannschaft hat über den Winter ein

hervorragendes Fahrzeug gebaut“, sagte Warum. „Ein paar Details,

vor allem am Fahrwerk, müssen wir noch aussortieren. Aber wir sind

auf einem guten Weg.“

Sorg VLN 01 454 Warum Kratz

Eibach Federn Porsche

Nicolas Griebner (Großbritannien), Björn Simon (Weilerswist) und

Emin Akata (Friedrichshafen) lagen mit ihrem Porsche Cayman in der

hubraumstärksten Klasse bis 3500 ccm (V6, 5 Starter) zu Beginn des

letzten Umlaufes auf Platz zwei, mussten sich dann aber noch knapp

geschlagen geben.

 

Gleich mit vier BMW M235i Racing Cup war das Wuppertaler

Traditionsteam im gleichnamigen Markenpokal (22 Starter)

unterwegs. Für das beste Ergebnis sorgten Felix Günther (Velbert)

und „Bugs Bunny“ (Köln), die den M235i in Gedlich-Farben auf Platz

sechs lenkten. „Fürs erste Mal mit diesem Cup-BMW bin ich sehr

zufrieden“, sagte der ehemalige dmsj-Youngster Günther. Als

Zehnter sahen Marco Timbal (Schweiz), Michael Lyons und Ricky

Collard (beide Großbritannien) das Ziel. Heiko Eichenberg (Fritzlar)

parkte den fruit2go-Boliden mit einem technischen Defekt während

Tomas Molota (Slowakei) den vierten Cup-BMW bereits im Training

in die Leitplanken setzte.

Sorg VLN 01 694 Eichenberg

Fruit2Go BMW vor Gedlich Racing BMW M235i Racing

Aufgrund von Kühlwasserproblemen im Sinziger-Porsche Cayman

GT4 wurden Stefan Beyer (Neustadt/Aisch), Stefan Kenntemich

(Wettenberg) und Peter Schepanek (Essen) in der gleichnamigen

Cup-Klasse (9 Starter) nicht gewertet.

Am kommenden Wochenende teilt sich Securtal Sorg Rennsport auf.

Daniel Sorg reist mit fünf weiteren Teammitgliedern zum 24h-Rennen

nach Silverstone/GB, wo ein BMW M235i Racing Cup mit vier

einheimischen Piloten betreut wird. Die restliche Mannschaft managt

und betreut den Einsatz von sieben Fahrzeugen beim Saisonauftakt

zur Rundstrecken-Challenge Nürburgring. Und am übernächsten

Wochenende steht der zweite Lauf zur Langstreckenmeisterschaft

auf dem Programm.

 

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Sorg Rennsport feiert Doppelsieg zum Saisonauftakt in Dubai!

23. Februar 2017 · Keine Kommentare

PFDX4904

 

Doppelsieg im BMW-Cup beim 24h-Rennen in Dubai: Besser hätte der Start in
die Motorsportsaison 2017 für Securtal Sorg Rennsport nicht verlaufen
können. „Wir sind total überwältig, es hätte wirklich kaum besser laufen
können“, sagten die Brüder Benjamin und Daniel Sorg. „Das ganze Team und
alle Fahrer haben einen hervorragenden Job abgeliefert.“
Als vielumjubelter Klassensieger wurde Christian Andreas Franz mit der
Startnummer 151 abgewinkt. Der Deutsche hatte sich zuvor das Cockpit mit
Stephan Epp, Heiko Eichenberg, dem Österreicher Michael Hollerweger sowie
dem Norweger Oskar Sandberg geteilt. Den zweiten Sorg-M235i lenkte der
Engländer George Richardson ins Ziel. Seine Teamkollegen waren der
Einheimische Ahmed Al Melaihi, Shawn Peh aus Singapur sowie die Spanier
Jesus Diez und Jose Manuel de los Milagros.
Bereits zum zwölften Mal bildete das 24h-Rennen am Persischen Golf den
Saisonauftakt zur internationalen Motorsportsaison. Im mit sechs Fahrzeugen
stark besetzten BMW M 235i Racing Cup brachten sowohl Securtal Sorg
Rennsport als auch Bonk Motorsport jeweils zwei Fahrzeuge an den Start.
Dazu kamen DUWO Racing aus Luxemburg und die Niederländer von QSR.
Von den Startplätzen eins und drei aus nahm das Wuppertaler Erfolgsteam
den Marathon in Angriff.
Mit 92 Startern gab es einen Rekord auf der 5,399 Kilometer langen Strecke.
„Das bedeutet, das durchschnittlich alle knapp 59 Meter ein Fahrzeug fährt“,
sagte Stephan Epp, Startfahrer auf dem Pole-Auto mit der Startnummer 151.
„Da müssen wir unheimlich aufpassen. Dauernd überholt man oder man wird
überholt. Wichtig ist, heil durchzukommen und taktisch klug zu fahren.“ Im
Schwesterfahrzeug mit der Nummer 152 nahm zunächst Jose Manuel de los
Milagros Platz. Beide machten einen vorzüglichen Job, auch wenn zunächst
nicht immer ein Sorg-Bolide den BMW-Cup anführte.
Daniel Sorg: „Wir hatten am Anfang etwas Pech mit Code 60-Phasen.
Nachdem Heiko Eichenberg von einer Corvette getroffen wurde, musste die
vordere linke Achshälfte getauscht werden. Eine Kollision kurz vor Rennende
mit einem Lamborghini blieb zum Glück ohne Folgen. Aber auch unsere
Wettbewerber hatten kleinere Probleme, das half uns natürlich. Unterm Strich
waren wir das schnellste und ausgeglichenste Team.
Mit zunehmender Renndistanz zahlte sich die Strategie im Wuppertaler Team
aus. Boxenstopps zur richtigen Zeit und natürlich die schnellen und
fehlerfreien Piloten sorgten dafür, dass im Verlauf der Nacht die Plätze eins
und zwei eingenommen und auch anschließend nicht mehr abgegeben wurden.

Die Startnummer 151 drehte schließlich 497 Runden, das
Schwesterfahrzeug 491. Die beiden Bonk-Fahrzeuge folgten mit 482 und 480
Umläufen.

„Mit diesem Erfolg im Rücken werden wir jetzt hochmotiviert die nächsten
Rennen in Angriff nehmen“, sagte Daniel Sorg. „Mitte März geht die Saison
auf dem Nürburgring los, wo wir bis zu sechs Fahrzeuge in VLN, RCN und
beim dortigen 24h-Rennen einsetzen werden. Von uns aus kann es ruhig so
weitergehen.“

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Sorg Rennsport feiert Doppelsieg im BMW M235i Racing Cup!

26. September 2016 · Keine Kommentare

Hier geht’s zum kompletten Bericht:

https://www.facebook.com/notes/sorg-rennsport/vln-8-doppelsieg-im-bmw-m235i-racing-cup/1126522997400932?notif_t=like&notif_id=1474920330131845

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Under Construction – Eine neue Internetseite ist in Arbeit.

17. September 2016 · Keine Kommentare

Wir arbeiten derzeit an einer neuen Internetseite.

Alle aktuellen Berichte, Bilder und Videos findet Ihr auf unserer Facebookseite:

Facebook.com/SorgRennsport

 

 

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„Brothers in Arms“ – die Sorg Rennsport Story

25. Juni 2016 · Keine Kommentare

Mit der VLN Racing News zum 4. Lauf 2016 startet die Veranstaltergemeinschaft Langstrecken Meisterschaft Nürburgring eine neue Serie, in der die Teams der Serie vorgestellt werden.

Wir fühlen uns sehr geehrt, dass diese Serie mit uns begonnen wurde!

Den 3 1/2 seitigen Artikel lest Ihr hier:

Brothers in Arms – die Sorg Rennsport Story

2016 VLN 4 Racing News 12016 VLN 4 Racing News 22016 VLN 4 Racing News 32016 VLN 4 Racing News 4

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Nachschau 24h Nürburgring 2016: Mit einem Podium nur das Minimum erreicht

23. Juni 2016 · Keine Kommentare

24h Sorg Team 2

Securtal Sorg Rennsport nicht zufrieden mit dem Eifelklassiker

Das ADAC 24h-Rennen auf dem Nürburgring endete für Securtal Sorg Rennsport dieses Mal nicht mit den gewohnten Erfolgen. Obwohl die Wuppertaler Mannschaft fünf Fahrzeuge an den Start brachte, wurde mit nur einem Podium lediglich das Minimalziel erreicht. „Zur Rennhälfte habe ich mir Hoffnungen auf drei Klassensiege gemacht, leider gingen diese nicht in Erfüllung“, sagte ein trauriger Team-Manager Daniel Sorg. Die 44. Auflage des Langstreckenklassikers in der Eifel war von tückischen Wetterwechseln und teils chaotischen Zuständen geprägt. 50 Minuten nach dem Start musste das Rennen für rund drei Stunden unterbrochen werden, weil Starkregen und Hagel einzelne Streckenabschnitte unpassierbar machten und rund die Hälfte der gestarteten Fahrzeuge eine Steigung nicht hochkamen. In der hartumkämpften BMW-Cup-Klasse (13 Starter) lautete die Devise „Mission Titelverteidigung“. Aus dem letztjährigen Siegerteam waren Moritz Oberheim (Schermbeck) und Kevin Warum (Schweitenkirchen) dabei, dieses Mal unterstützt von Heiko Eichenberg (Fritzlar) und Felix Günther (Velbert). Und die Vier untermauerten von der ersten Sekunde an ihre Ambitionen. Zusammen mit den BMW M235i Racing von Bonk, Scheid und Adrenalin lieferte sich das Quartett einen spannenden Vierkampf um den Klassensieg. Am Sonntagvormittag lag der Elsässer Filtertechnik-BMW mit nur 30 Sekunden Rückstand auf dem zweiten Platz, als sich Warum im Bereich Veedol-Schikane in die Wiese drehte. Fast 15 Minuten gingen verloren, ehe sich der 24-Jährige aufgrund der Slicks aus dem feuchten Untergrund befreien konnte. „Kevin hat einen tollen Einsatz gezeigt“, sagte Daniel Sorg. „Er hat selbst versucht, den BMW aus der Wiese zu schieben und nach der Befreiung den Wagen kurz an der Box durchchecken lassen. Von da an haben wir zur Attacke geblasen.“ 18 Runden vor dem Ende drehte sich Oberheim in der Ravenol-Kurve von der Strecke und schlug im Reifenstapel ein. Über eine Stunde dauerte die anschließende Reparatur, mehr als Rang sechs war somit nicht mehr möglich. „Die Randstreifen waren feucht und rutschig, deshalb habe ich mich gedreht“, erklärte Oberheim. „Das war natürlich sehr schade und es tut mir leid.“ Technik-Chef Benjamin Sorg nahm seinen Piloten in Schutz: „Die vier Fahrer haben einen tollen Job abgeliefert. Der Dreher in die feuchte Wiese war Pech, danach haben wir alles riskiert.“ Bei den Turbo-Specials bis 4000 ccm (Klasse SP8T) leisteten die Neuseeländer Wayne Moore und Michael Eden sowie den beiden Dänen Niels Borum und Jeppe Degnbol Möller die meiste Führungsarbeit. Erst eineinhalb Stunden vor dem Ende wurde der Scangrip-BMW 335i noch abgefangen und musste sich schließlich mit dem zweiten Rang zufrieden geben. In der Klasse für GT4-Fahrzeuge (SP10) war der Klassensieg ebenfalls durchaus im Bereich des Möglichen. Im fruit2go-BMW M3 von Oliver Bender (Frankfurt), Stefan Beyer (Neustadt/Aisch), Torsten Kratz (Mönchengladbach) und Friedhelm Mihm (Sundern) sorgte allerdings der Starkregen in der Anfangsphase für Elektronikprobleme. Vier Runden gingen verloren. Eine weitere Viertelstunde, als ein Manthey-Porsche ins Heck krachte. “Aber auch die drei Klassenkonkurrenten hatten ihre Probleme, daher war so schnell nichts verloren und wir hatten intakte Chancen“, sagte Benjamin Sorg. Allerdings nur bis ziemlich genau vier Uhr in der Früh. Im Bereich Hatzenbach fuhr ein BMW M6 GT3 Kratz ins Heck. Nach der Kollision krachten beide mehrfach in die Streckenbegrenzung, für beide war das Rennen zu Ende. Die Sportkommissare ahnten das Fehlverhalten des GT3-Piloten mit einer Geldstrafe in Höhe von € 3.000 wegen Verursachens einer vermeidbaren Kollision. Bei den Produktionswagen bis 2500 ccm (V4) hatten die Esten Erki Koldits und Roul Liideman sowie Ulf Wickop (Bottrop) und Ralf Goral (Moers) mit dem koffer-direkt.de-BMW 325i das Podium fest im Visier. Auf Rang drei liegend, kam Wickop im Streckenabschnitt Kesselchen von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Leitplanken. Bei den Produktionswagen bis 3500 ccm (V6) lenkten Peter Haener (Schweiz), Paul Follett (Großbritannien), Udo Vincenzi und Alberto Carobbio (beide Italien) den fruit2go-Porsche Cayman auf den vierten Platz von sieben Startern. Zweimal Podium in der RCN Im Rahmen des ADAC-Events fand auch der zweite Saisonlauf zur Rundstrecken-Challenge statt. Hier waren ebenfalls fünf Fahrzeuge unter der Bewerbung von Securtal Sorg Rennsport am Start. Für den größten Erfolg sorgten in der BMW-Cup-Klasse Kevin Warum und David Thomas (München) mit dem zweiten Platz. Siebter wurden die beiden Schweizer Stefan Kerkemeier und Samuel Forni. Bei den Produktionswagen bis 1850 ccm (V2) fuhren Jan Heiler/Nicole Bauer (beide St.Leon-Rot) im BMW 318iS auf Rang drei. Mit dem fruit2go-Porsche erreichten Gunnar Rüffer/Björn Simon (Frankfurt/Weilerswist) Platz sechs in der Klasse V6. Nicht ins Ziel kam der Schweizer Ole Petersen mit dem BMW 325i. Auch wenn die Erfolge nicht wunschgemäß ausfielen, zogen die Wuppertaler Brüder ein positives Fazit. „Wir waren fünf Tage lang eine großartige Mannschaft mit einem tollen Teamgeist. Die Boxenstopps verliefen hervorragend, Unfallschäden wurden schnell repariert und wir haben bis zur letzten Sekunde gekämpft. Hierfür möchten wir uns bei allen Beteiligten ganz herzlich bedanken! Bei den 24 Stunden in 2017 greifen wir wieder an!“ Fotos: Copyright: Daniel Spaar / dspicture

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24h Nürburgring 2016 in pictures

1. Juni 2016 · Keine Kommentare

26.05.2016 Free Practice – Night Qualifying

27.05.2016 2. Qualifying

28.05.2016 Start of the 44th 24h Nürburgring

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Sorg Rennsport News – Ausgabe 01 / 2016

1. Juni 2016 · Keine Kommentare

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